13 Mrz

Philharmoniker Münzen: das sollten Sie wissen!

Philharmoniker Münzen

Philharmoniker Münzen

Einer landläufigen Meinung zufolge glauben viele Menschen, dass Philharmoniker Münzen einen sicheren Schutz bei Krisen des Finanzsystems bieten. Dass dies leider nicht der Fall ist, soll in den nachstehenden Zeilen verdeutlicht werden.

Scheidemünzengesetz 1988


§ 2. Ausschließlich die Münze Österreich Aktiengesellschaft ist berechtigt, in Österreich Scheidemünzen und Handelsmünzen nach diesem Bundesgesetz zu prägen und Münzgeld in Verkehr zu setzen und einzuziehen. Die Münze Österreich Aktiengesellschaft führt in ihrem Siegel das Wappen der Republik Österreich.

§ 8. (1) Scheidemünzen im Sinne dieses Bundesgesetzes sind:

    2. Sammlermünzen gemäß § 12 und


§ 12. (1) Sammlermünzen im Sinne dieses Bundesgesetzes sind von der Münze Österreich Aktiengesellschaft ausgeprägte

    3. auf Euro oder Cent lautende Münzen aus Gold mit einem Feingewicht von einer Troy-Unze oder einem Bruchteil einer Troy-Unze und jeweils einem Mischungsverhältnis von 999 vT, die zum jeweiligen Tageswert für Barrengold (Londoner Goldfixing, umgerechnet zum Devisenmittelkurs für den US-Dollar) zuzüglich einer Prägegebühr in Umlauf gebracht werden.

(2) Sammlermünzen gemäß Abs. 1 Z 1 und 3 müssen die Bezeichnung „Republik Österreich“ tragen.

(4) Die Münze Österreich Aktiengesellschaft ist berechtigt, Samlermünzen gemäß Abs. 1 selbst in Umlauf zu bringen.

Philharmoniker Münzen: Konsequenzen – darüber sollten Sie nachdenken

Gemäß § 8 in Verbindung mit § 12 des Scheidemünzengesetzes 1988 zählen die beliebten Philharmoniker Münzen zu den Scheidemünzen.

Somit kann die Münze Österreich Aktiengesellschaft bei einem etwaigen in Aussicht genommenem Goldverbot gemäß § 2 des Scheidemündzengesetzes 1988 auch die Einziehung der „Philharmoniker“ veranlassen.

Im schlimmsten aller Fälle zum Nennwert, der auf den Münzen geprägt ist. Leere Staatskassen führen erfahrungsgemäß zu kreativen Lösungen. Besitzer von Philharmonikern, die sich nicht an die Verfügungen der Münze Österreich halten, befinden sich dann in der Illegalität.

Und Goldverbote gab es in der Geschichte der Menschheit über 400-mal…

Die gute Nachricht: es gibt verbotsgeschütztes Gold und Silber.

Enteignungssicheres Gold und Silber sollte folgenden rechtlichen Vorschriften standhalten: Scheidemünzengesetz, Bundesverfassung, Staatsgrundgesetz und Völkerrecht.

Medaillen, die über die Fa. Global Gold AG angeboten werden, bieten einen besonderen Schutz – Näheres unter Absichern von Vermögenswerten mit verbotsgeschütztem Gold und Silber.

 

04 Feb

Einlagensicherung: das sollten Sie wissen!

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Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz

Erstattung der gedeckten Einlagen

§ 13.  (1) Jede Sicherungseinrichtung hat innerhalb von sieben Arbeitstagen nach Eintritt eines Sicherungsfalls bei einem ihrer Mitgliedsinstitute jedem Einleger dieses Mitgliedsinstituts einen Betrag in der Höhe seiner gedeckten Einlagen zu erstatten. Einlagenzinsen, die bis zu dem Tag, an dem der Sicherungsfall eingetreten ist, aufgelaufen sind, zu diesem Tag aber noch nicht gutgeschrieben waren, sind von der Sicherungseinrichtung ebenfalls zu erstatten, soweit dadurch eine Auszahlungssumme von insgesamt 100 000 Euro, in Fällen des § 12 von insgesamt 500 000 Euro pro Einleger und Mitgliedsinstitut nicht überschritten wird.

Dotierung des Einlagensicherungsfonds

§ 18. (1) Jede Sicherungseinrichtung hat einen Einlagensicherungsfonds bestehend aus verfügbaren Finanzmitteln in der Höhe von zumindest 0,8 vH der Summe der gedeckten Einlagen der Mitgliedsinstitute (Zielausstattung) einzurichten.

Übergangsbestimmungen

§ 59.  Nach Kundmachung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 117/2015  gelten die folgenden Übergangsbestimmungen:

9. (zu § 18 Abs. 1):
a) Der Einlagensicherungsfonds ist bis 3. Juli 2024 (Endtermin) aufzubauen, wobei 2015 ein Beitrag in Höhe eines halben Jahresbeitrags einzuheben ist. Die Sicherungseinrichtung hat sicher zu stellen, dass ihre Methode einen gleichmäßigen Aufbau des Einlagensicherungsfonds gewährleistet, wobei die Auswirkungen der Konjunktur auf mögliche prozyklische Effekte bei der Beitragsaufbringung zu berücksichtigen sind.
b) Die FMA kann auf Antrag einer Sicherungseinrichtung die Verlängerung des Endtermins um bis zu vier Jahre bewilligen, falls die Sicherungseinrichtung nach Inkrafttreten der Richtlinie 2014/49/EU aber vor dem Endtermin insgesamt Auszahlungen in Höhe von über 0,8 vH der gedeckten Einlagen vorgenommen hat. Die Bewilligung hat auch die Zielausstattung in den Jahren der verlängerten Aufbauphase zu konkretisieren.

Konsequenzen: darüber sollten Sie nachdenken!

Gemäß Erläuterung des Direktors der Hauptabteilung Statistik, Dr. Johannes Turner, zu den aktuellen Entwicklungen des Finanzverhaltens privater Haushalte vom 29.09.2016 betragen die Einlagen 230 Mrd EUR (https://www.oenb.at/Statistik/Statistik-App/StatisticNewsFeed.html).

Demgemäß wäre die Höhe der Dotierung des Einlagensicherungsfonds  mit ca. 1,84 Mrd EUR (entspricht 0,8 vH von 230 Mrd EUR) zu beziffern. Der Fonds ist allerdings erst sukzessive bis zum Jahr 2024 zu befüllen.

Die staatliche Einlagensicherung ist abgeschafft, der Einlagensicherungsfonds nahezu nicht gefüllt, die Politik und die Banken kommunizieren die Sicherheit der Spareinlagen, …

Die Hypo Alpe Adria verursachte dem Steuerzahler bis heute einen wesentlich höheren Schaden als 1,84 Mrd EUR …

04 Feb

Lebensversicherungen: das sollten Sie wissen!

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§ 316 Versicherungsaufsichtsgesetz 

(1) Ergibt sich bei der Prüfung der Geschäftsführung und der Vermögenslage eines Versicherungsunternehmens, dass die Voraussetzung für die Eröffnung des Konkursverfahrens gemäß § 66 oder § 67 IO erfüllt ist, die Vermeidung eines Konkursverfahrens aber im Interesse der Versicherungsnehmer und Anspruchsberechtigten gelegen ist, so hat die FMA für das auf Grund der gemäß § 6 erteilten Konzession betriebene Geschäft, sofern dies mit dem Interesse der Versicherungsnehmer und Anspruchsberechtigten aus den im Rahmen dieses Geschäfts abgeschlossenen Versicherungsverträgen vereinbar ist,

1. Zahlungen, insbesondere Versicherungsleistungen, in der Lebensversicherung auch Rückkäufe und Vorauszahlungen auf Polizzen, in dem zur Überwindung der Zahlungsschwierigkeiten erforderlichen Ausmaß zu untersagen oder   

2. Verpflichtungen des Versicherungsunternehmens aus der Lebensversicherung entsprechend dem vorhandenen Vermögen herabzusetzen.

(2) Die nach Abs. 1 Z 1 getroffenen Maßnahmen sind aufzuheben, sobald die Vermögenslage des Versicherungsunternehmens dies gestattet.

(3) Die Pflicht der Versicherungsnehmer, die Prämien (Beiträge) in der bisherigen Höhe weiter zu zahlen, wird durch Maßnahmen nach Abs. 1 nicht berührt.

(4) Eine nach dem Recht eines anderen Mitgliedstaats ergriffene Sanierungsmaßnahme im Sinne des Art. 2 lit. c der Richtlinie 2001/17/EG ist in Österreich wirksam, sobald diese im Herkunftsmitgliedstaat wirksam ist. Auf im Sinne des Art. 2 lit. i dieser Richtlinie bestellte Verwalter und deren Vertreter ist § 241 IO sinngemäß anzuwenden. Auf Antrag des Verwalters oder jeder Behörde oder jedes Gerichtes des Staats, in dem die Sanierungsmaßnahme eingeleitet wurde, ist die Einleitung der Sanierungsmaßnahme in das Grundbuch und das Firmenbuch einzutragen.

(5) Vor Einleitung einer Maßnahme gemäß Abs. 1 gegen die Zweigniederlassung eines Versicherungsunternehmens mit Sitz in einem Drittland hat die FMA die Aufsichtsbehörden anderer Mitgliedstaaten, in denen das Versicherungsunternehmen ebenfalls eine Zweigniederlassung errichtet hat, zu hören. Ist dies vor Einleitung der Maßnahme nicht möglich, so sind diese Aufsichtsbehörden unverzüglich danach zu unterrichten.

(6) § 222 bis § 231 IO sind auf Maßnahmen gemäß Abs. 1 sinngemäß anzuwenden.

21 Sep

Neubauherrenmodell

Neubauherrenmodell - nachhaltiges Zusatzeinkommen

 Immobilienbesitz mit System

Ein solid konzipiertes Neubauherrenmodell bietet ein wertgesichertes und nachhaltiges Zusatzeinkommen mit der Sicherheit der persönlichen Grundbucheintragung.

Rahmenbedingungen

Das Neubauherrenmodell ist eine Immobilienveranlagung für Privatinvestoren zur Revitalisierung bzw. Errichtung innerstädtischer Bausubstanz. Soweit die Herstellungskosten dem Denkmalschutz-, dem Wohnhaussanierungs- oder dem Mietrechtsgesetz §§ 3-5 unterliegen, gewährt der Gesetzgeber den Investoren (= Miteigentümergemeinschaft) eine verkürzte Abschreibungsmöglichkeit über 15 Jahre (normalerweise 67 Jahre).

Funktionsweise

Mehrere Personen erwerben individuelle Anteile an einer Liegenschaft mit persönlicher Grundbucheintragung, schließen sich zu einer Miteigentümergemeinschaft zusammen, um das bestehende Altgebäude abzutragen und einen Neubau errichten zu lassen. Nach Fertigstellung erfolgt eine gemeinsame, langfristige und nachhaltige Vermietung (keine Eigennutzung).

Zielsetzung

Zur Erreichung eines langfristigen, wertgesicherten und arbeitsfreien Zusatzeinkommens für den Investor werden erfahrene Professionisten beauftragt. Für den Privatinvestor soll nahezu kein persönlicher Aufwand entstehen. Gleichzeitig muss volle Transparenz und Entscheidungsgewalt für den Zeichner der Beteiligung gewährleistet werden. Professionelles Immobilienmanagement inklusive Vermietung und Verwaltung sorgt für reibungslose Bewirtschaftung der Immobilie.

Welche Eigenschaften zeichnen nun ein solches Neubauherrenmodell aus?

Öffentliche Fördermittel

Die Finanzierung mittels eines hohen geförderten Darlehens des Landes mit langer Laufzeit und geringem Fixzinssatz bringt dem Zeichner der Beteiligung eine nicht unwesentliche Steigerung seines Ertrags. Um in den Genuss dieser Förderung zu gelangen müssen vom Bauherren strenge Auflagen des Landes erfüllt werden. Die Auswahl eines Unternehmens mit entsprechend langjähriger Erfahrung in der Konzeption und Errichtung von Neubauherrenmodellen sollte die Grundlage für eine langfristige Investition in ein Neubauherrenmodell bilden – siehe ifa-Neubauherrenmodelle. Die Einhaltung und Erfüllung der Fördervorschriften bedeuten einen zusätzlichen Sicherheitsfaktor für die Investition.

Sicherung der Erträge

Als Miteigentümer erzielt der Investor eines Neubauherrenmodells seine Erträge aus einem Mietenpool, d.h., die Einnahmen und Ausgaben werden einheitlich erzielt und gemäß dem Zeichnungsanteil auf die Bauherren aufgeteilt. Dementsprechend reduziert ein solcher Mietenpool das Risiko für den Investor wesentlich – zum Unterschied bei einer Vorsorgewohnung trifft den Investor ein allfälliger Leerstand nur anteilsmäßig und nicht zur Gänze.

Die Landesförderung bringt es mit sich, dass die Wohnungen durch die günstige Miete mit einer Obergrenze von rund 8,50 € pro Quadratmeter Nutzfläche am Markt von der mietsuchenden Bevölkerung stark nachgefragt werden. Qualitativ hochstehende Wohnungen – alle mit Parkettböden, voll ausgestatteter Küche und hochwertigen Badezimmern, niedrige Betriebskosten durch energieeffiziente Bausubstanz – zu leistbaren Preisen sorgen für die entsprechend hohe Vermietbarkeit. Ein Wohnungsvermietungsgrad von ca. 99 % über alle ifa-Neubauherrenmodelle stellt einen klaren Beweis für die Attraktivität des geschaffenen Wohnraums dar.

Die Gestaltung des Bauherrenmodells als Sachwertinvestition mit Substanzerhalt ohne Kapitalverzehr, die gleichzeitig als Einnahmenquelle dient, ist eine wesentliche Eigenschaft dieser Anlageform. Zusätzlich bringt die Indexierung der Mieten einen Inflationsschutz mit sich.

Steuervorteile

Die aktuelle Steuerreform hat die wesentlichen Steuerbegünstigungen der Bauherrenmodelle unverändert gelassen. Eine mögliche Deutung dieses Umstandes liegt im politischen Willen zur Errichtung von leistbarem Wohnraum begründet. Die meist leeren Kassen der öffentlichen Hand erfordern vernünftige Modelle zur Schaffung von günstigen Wohnungen unter Beteiligung von Privaten. Und ein Neubauherrenmodell erfüllt genau diesen Zweck.

Der besondere Vorteil des Neubauherrenmodells liegt in der begünstigten Abschreibung der Baukosten auf 15 Jahre (6,7 % p.a.) – im Vergleich dazu beträgt der jährliche Abschreibungsprozentsatz einer Vorsorgewohnung nur 1,5 %.

Es besteht eine sofortige Abschreibungsmöglichkeit von Werbungskosten und es wird der Vorsteuerabzug gewährt.

Die Einkünfte werden der „großen Vermietung“ zugerechnet, d.h., es handelt sich um eine entgeltliche Überlassung von gesamten Gebäuden, was zur Folge hat, dass der Zeitraum bis zum Erreichen des Totalgewinns mit 25 Jahren ab Beginn der entgeltlichen Überlassung (höchstens 28 Jahre ab Anfallen der ersten Aufwendungen) festgelegt wird. Man beachte den kürzeren Zeitraum mit 20 Jahren (höchstens 23 Jahre ab Anfallen der ersten Aufwendungen) bei Vermietung von Eigenheimen, Eigentumswohnungen (Vorsorgewohnungen) oder Mietwohngrundstücken mit qualifizierten Nutzungsrechten im Zuge der „kleinen Vermietung“. Dieser längere Zeitraum für die Erreichung des Totalgewinns spricht in Zusammenhang mit dem Mietenpool für eine wesentliche Reduktion des steuerlichen Risikos im Vergleich zu einer Investition in eine Vorsorgewohnung.

Keine Chancen ohne wirtschaftliches Risiko

Ein Neubauherrenmodell ist ein Anlageprodukt, das neben Chancen auch wirtschaftliche, rechtliche und steuerliche Risiken beinhalten kann.

  • Änderung der Markt- und Gesetzeslage (z.B. Wohnungsnachfrage, steuerliche Änderungen)
  • Risiken aus dem Werkvertrag (z.B. Bodenrisiko, behördliche Auflagen, Baukostenindexerhöhungen über 2,5 %)
  • Finanzierungsrisiken (z.B. Zinserhöhung, Mieterausfall)
  • Förderungsrisiken (z.B. Vorgaben bei Planung, Zeithorizont der Zusicherung, Höhe und Art der Förderung)
  • Bei Entfall der Förderung entfällt auch die begünstigte 1/15-AfA
  • Immobilienspezifische Risiken (z.B. Leerstand, Vermietungsrisiko, Instandhaltungs- und Instandsetzungsrisiko)
  • Zeitliche Risiken (Behördenverfahren, Bauzeitzinsen, usw.)

Beratung Neubauherrenmodell anfordern…

15 Jun

Depotoptimierung mit Sachwerten

Philharmoniker Münzen

Unsichere wirtschaftliche Verhältnisse

Angesichts der aktuellen Wirtschafts- und Bankenkrise und der besorgniserregenden Höhe von Staatsverschuldungen steigt bei vielen die Angst vor drohenden Vermögensverlusten und das Bewusstsein für eine möglichst breit aufgestellte Vermögensbasis mit größtmöglicher Risikobegrenzung. Die gewaltigen Geldmengenausweitungen der Zentralbanken der jüngsten Zeit tragen zusätzlich zum allgemeinen Unwohlsein in breiten Bevölkerungsschichten bei und es stellt sich die Frage:

Wie sollte ein möglichst wertstabiles Portfolio aufgeteilt sein?

Langjährige Erfahrungen zeigen, dass Depotoptimierung mit Sachwerten zur Stabilität eines Portfolios wesentlich beiträgt, dabei Veranlagungen zu 2/3 in Sachwerte und 1/3 in Geldwerte einen Substanzerhalt des vorhandenen Vermögens ergeben, wobei Besitzer von großen Vermögen bei den Ertragserwartungen lediglich mit 2% (Inflationsausgleich) kalkulieren – Erträge darüber werden gerne lukriert, aber nicht angestrebt.

Bei den Sachwerten scheint eine Diversifikation von etwa 45% in Immobilien, 25% in Private Equity und 30% in Edelmetalle zu zufriedenstellenden Ergebnissen zu führen, bei den Geldwerten sollten 30% in Cash gehalten werden und 70% in Wertpapieren investiert sein.

War in der Vergangenheit der Kauf von Edelmetallen mit kleinen Beträgen auf spezielle Edelmetalldepots nahezu nicht möglich, so gibt es neuerdings einen Anbieter, der Veranlagungen z.B. in physisches Gold mit monatlichen Sparplänen bereits ab 25 € abwickelt. Ein Edelmetalldepot stellt im Rahmen einer stabilen Vermögensveranlagung ein wichtiges und sinnvolles Element dar. Viele Indikatoren sprechen dafür, dass Gold als begrenztes Gut langfristig zu einem nachhaltigen Werterhalt beitragen kann.

Trotz des allgemeinen langfristigen Aufwärtstrends von Edelmetallpreisen kann es natürlich im kurz- oder mittelfristigen Zeitraum zu negativen Kursausschlägen kommen, Gold notiert in US-Dollar und unterliegt damit einem Währungsrisiko, Wertentwicklungen der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf zukünftige Entwicklungen zu.

Auvesta – Edelmetalldepots

Die Auvesta Edelmetalle AG mit Sitz in Holzkirchen (Bayern) bietet auch für kleine Beträge erstklassigen Service in Verbindung mit einzigartigen Produkten.

Exklusivprodukt für Valued ASSET – Partner:

  • die Edelmetalle sind physisch vorhanden, nicht in Form eines Zertifikats, Fonds oder Wertpapiers
  • sparplanfähig ab 25 € monatlich, Einmalkauf ab 2.500 €
  • keine fixe Laufzeit, der Depotinhaber entscheidet selbst, wie lange, wie viel und wie oft er investiert
  • die Edelmetalle sind täglich verfügbar
  • 24 Stunden online Depotzugriff und -verwaltung
  • Echtheitsgarantie der Edelmetalle, das Edelmetall kommt ausschließlich von internationalen zertifizierten Scheideanstalten (z.B. Heraeus)
  • getrennte Lagerung in Hochsicherheitstresoren
  • regelmäßige, 1/4 jährliche Kontrolle der Bestände durch unabhängige Kontrollore (Treuhänder, Rechtsanwalt)
  • Versicherung zum Wiederbeschaffungswert

Beratung Edelmetalldepots anfordern…